Sie möchten auch etwas tun?

Mitmachen tut gut. So geht's:

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1. Werden Sie Mitglied!

"Ich kann allein nichts tun" war gestern, heute können Sie sich einer Gruppe beherzter Menschen anschließen; werden Sie Mitglied unserer Bürgerinitiative:

Ganz gleich aus welchem Ort Sie kommen, ganz gleich ob Sie direkt betroffen sind oder nicht. Warten Sie nicht, bis auch vor Ihrer Haustür ein solcher Maststall entsteht. Wir brauchen Sie als Unterstützer, helfen Sie mit, wenn Sie unser Anliegen teilen. Wir würden uns besonders über Mitglieder auch aus anderen Orten freuen!

 

Möchten Sie gleich eine Beitrittserklärung ausfüllen?

Hier online zu erledigen

Die Mitgliedschaft in der Bürgerinitiative ist grundsätzlich kostenlos!

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2. Helfen Sie uns, Mastställe zu verhindern!

Spenden:       Widerstand kostet Kraft, Zeit und Geld.

Wir finanzieren den Widerstand aus privaten Taschen.

Sollten Sie uns eine Geldspende zukommen lassen wollen, würden wir uns sehr freuen.

Jeder Euro hilft uns.

Sie können direkt auf unser BI Konto überweisen:

 

Das Konto lautet auf den Namen: BI contra Tierfabriken,

 Kto.Nr.: 373169300      BLZ: 24060300      VB Lüneburger Heide.

 

Spendenbescheinigungen können wir ausstellen ab 100.- Euro. Bitte wenden Sie sich an unsere Sprecher, wenn Sie beabsichtigen einen Betrag ab 100.- Euro zu spenden.

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3. Ändern Sie Ihr Konsumverhalten.

Grundsätzlich sollten Gegner der Massentierhaltung auch auf Erzeugnisse aus dieser tierverachtenden Agrarindustrie verzichten. Glauben Sie nicht, Sie könnten allein nichts ausrichten. Tausende von Menschen sitzen - wie Sie - zu Hause und  denken: "Was kann ich schon ausrichten!"

Das ist ein Trugschluss, denn: Jeder Verzicht, von jedem einzelnen, schmälert den Profit der Massentierhaltung und Schlachtung. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Umsätze stetig zurückgehen. Vielleicht zu Anfang nur gering, aber je mehr wir werden und je mehr wir unseren Konsum aus der Massentierhaltung einschränken um so mehr profitieren jene Bauern, die es anders machen und verlieren jene unbelehrbaren aus der Agrarindustrie.

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4. Tragen Sie unser Anliegen weiter.

Scheuen Sie nicht die Auseinandersetzung mit Befürwortern. Es gibt nur wenige Menschen, die kompromisslos für die Massentierhaltung eintreten oder absolut gleichgültig sind. Statten Sie sich aus mit guten Argumenten, niemand wird es Ihnen verdenken, wenn Sie für Ihre Ideale eintreten.

Sorgen Sie in Ihrem Verein und dem näheren Umfeld für sorgsamen Umgang mit guten Fleisch. Kein Grillfest in unseren Gemeinden ohne Fleisch aus artgerechter Haltung sollte Ihr Ziel sein.

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5. Machen Sie Druck.

Sorgen sie für nachhaltige Diskussionen und Eindrücke. Fragen Sie an Fleischtheken beharrlich nach Fleisch aus bäuerlicher Haltung, Freilandhaltung etc. Zeigen Sie deutlich Ihre Abscheu gegen Erzeugnisse aus Massentierhaltung. (Besonders wenn andere Kunden dabei sind!)

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6. Beteiligen Sie sich.

Nehmen Sie teil an Demonstrationen, Unterschriftensammlungen, Petitionen und Mahnwachen. Seien sie nicht "unbeteiligt", auch wenn Sie nicht sofort selbst betroffen sind, denn schon morgen könnten Sie es sein. Ob durch Krankheiten in der Familie oder direkte Nachbarschaft zu einem Maststall.

 

Bitte schickt an Eure Freunde E-Mails, ladet Sie in eurem Social Netzwerk, Facebook, Xing, Google Friends ein, damit sie sich als engagierte Bürger einbringen.
Mitmachen tut gut!!

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